Video-Tipp · Folge 14
Atme. Dann rede.Atmung als Teil deiner Wirkung nutzen
Kurzimpuls
Atmung ist nicht Wellness. Sie ist ein Teil deiner Wirkung.
Warum Atemtechnik Stimme, Tempo und Ruhe steuert – besonders vor Kamera und Publikum.
Stimme & SpracheKurz erklärt
Ein ruhiger Ausatem vor dem ersten Satz stabilisiert Stimme, Sprechtempo und Körperspannung. Dadurch beginnt der Auftritt kontrollierter.
Typischer Fehler
Viele starten noch während des Einatmens oder mit hochgezogenen Schultern. Die Stimme klingt dann gepresst und der Einstieg wirkt gehetzt.
Besser so
Atme vollständig aus, lass die Schultern sinken und sprich den vorbereiteten ersten Satz erst danach.
Häufige Fragen
Worum geht es in diesem Video-Tipp?
Der Tipp zeigt, wie „Atme. Dann rede.“ die Wirkung vor Kamera, Bühne oder im Gespräch beeinflusst.
Was kann ich sofort ausprobieren?
Atme vor dem ersten Satz länger aus als ein und beginne erst, wenn die Schultern wieder locker sind.
Wann lohnt sich dazu ein Training?
Training ist sinnvoll, wenn der Atem in Interviews, Präsentationen oder spontanen Statements regelmäßig zu flach wird und die Stimme darunter leidet.