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Video-Tipp · Folge 03

Der böse Blick

Wie dein Blick vor der Kamera wirkt

9:16 Short

Kurzimpuls

Wenn dein Blick auf „Töten“-Modus schaltet.

Warum Konzentration manchmal streng aussieht und wie ein offener Blick Vertrauen schafft.

Kamera & Präsenz

Kurz erklärt

Ein konzentrierter Blick kann vor der Kamera schnell streng wirken, weil Stirn, Augenpartie und Mundwinkel stärker auffallen als im Gespräch.

Typischer Fehler

Wer Konzentration mit zusammengezogenen Augenbrauen und festem Kiefer zeigt, sendet unbeabsichtigt Distanz oder Ablehnung.

Besser so

Löse Stirn und Kiefer, halte den Blick offen und denke beim Sprechen an eine konkrete Person statt an die Technik.

Häufige Fragen

Worum geht es in diesem Video-Tipp?

Der Tipp zeigt, wie „Der böse Blick“ die Wirkung vor Kamera, Bühne oder im Gespräch beeinflusst.

Was kann ich sofort ausprobieren?

Entspanne Stirn und Kiefer vor der Aufnahme und richte den Blick auf eine gedachte Gesprächsperson.

Wann lohnt sich dazu ein Training?

Training hilft, wenn Mimik und Botschaft nicht zusammenpassen oder ein ernster Gesichtsausdruck die gewünschte Nähe verhindert.

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