Video-Tipp · Folge 03
Der böse BlickWie dein Blick vor der Kamera wirkt
Kurzimpuls
Wenn dein Blick auf „Töten“-Modus schaltet.
Warum Konzentration manchmal streng aussieht und wie ein offener Blick Vertrauen schafft.
Kamera & PräsenzKurz erklärt
Ein konzentrierter Blick kann vor der Kamera schnell streng wirken, weil Stirn, Augenpartie und Mundwinkel stärker auffallen als im Gespräch.
Typischer Fehler
Wer Konzentration mit zusammengezogenen Augenbrauen und festem Kiefer zeigt, sendet unbeabsichtigt Distanz oder Ablehnung.
Besser so
Löse Stirn und Kiefer, halte den Blick offen und denke beim Sprechen an eine konkrete Person statt an die Technik.
Häufige Fragen
Worum geht es in diesem Video-Tipp?
Der Tipp zeigt, wie „Der böse Blick“ die Wirkung vor Kamera, Bühne oder im Gespräch beeinflusst.
Was kann ich sofort ausprobieren?
Entspanne Stirn und Kiefer vor der Aufnahme und richte den Blick auf eine gedachte Gesprächsperson.
Wann lohnt sich dazu ein Training?
Training hilft, wenn Mimik und Botschaft nicht zusammenpassen oder ein ernster Gesichtsausdruck die gewünschte Nähe verhindert.